Förderungen im Bereich der Jugendarbeit halten und ausbauen!
Pressemitteilung: Der Stadtjugendring Landshut richtet im Vorfeld der bevorstehenden Haushaltsberatungen einen klaren Appell an die Stadtpolitik: Die Förderungen im Bereich der Jugendarbeit müssen gesichert und intelligent weiterentwickelt werden. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen ist eine starke und verlässliche Jugendarbeit unverzichtbar.
„Wir sind sehr dankbar für die stetige finanzielle Unterstützung durch die Stadt Landshut“, betont Florian Lechner, Vorsitzender des Stadtjugendrings. „Gleichzeitig übernehmen wir als Stadtjugendring auch eine Vielzahl an Aufgaben im Bereich der Jugendhilfe – von Beteiligungs- und Demokratiebildungsprojekten über Ferienangebote bis hin zum Jugendzeltplatz Mühlhof oder der Stadtteilarbeit. Diese Leistungen sind zentral für das Wohl junger Menschen in unserer Stadt.“
Doch die finanzielle Lage ist mehr als angespannt: Die Mittel, die dem Stadtjugendring zur Verfügung stehen, schrumpfen beispielsweise durch Kostensteigerungen und zusätzliche Aufgaben von Jahr zu Jahr. Bereits ohne Kürzungen ist so kaum noch Spielraum für Projekte und Veranstaltungen. Sollte es im Zuge der Haushaltsverhandlungen zu weiteren Einschnitten kommen, wird es folglich zu massiven Einschnitten kommen, teilweise droht sogar ein vollständiger Wegfall von Veranstaltungen und Angeboten.
„Wir möchten weiterhin für die Kinder und Jugendlichen in Landshut da sein – mit Angeboten, die sie stärken, beteiligen und begleiten. Dafür brauchen wir eine verlässliche finanzielle Grundlage und ein klares Bekenntnis zur Jugendarbeit – auch in Zeiten von einer höchst angespannten Haushaltslage der Stadt“, so Lechner abschließend.
Der Stadtjugendring wird im Jugendhilfeausschuss einen Antrag auf Erhöhung des Pauschalzuschusses stellen, um die bestehenden Aufgaben auch künftig erfüllen zu können.
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