Kompetent, kreativ, engagiert – Jugendleiter:innen starten durch
Gemeinsam mit dem Kreisjugendring boten wir den Jugendleiter:innen-Grundkurs Teil 1 an, der vom 25. bis 27. Oktober in der Jugendherberge Landshut stattfand. Zehn engagierte Teilnehmer:innen kamen zusammen, um sich grundlegende Kompetenzen für die Kinder- und Jugendarbeit anzueignen. Das Wochenende bot eine ausgewogene Mischung aus praxisnahen Spielen, theoretischem Input und interaktiven Methoden. Die Organisation und Durchführung lagen in den Händen unserer pädagogischen Fachkraft Verena Nußbaumer, sowie der pädagogischen Fachkraft Tanja Kollmannsberger vom Kreisjugendring Landshut, derren Semesterpraktikantin Lea Wissmann sowie den Referentinnen Katja Niessert-Matschke und Laura Wisniewsky.
Freitag: Start ins Wochenende
Nach einer herzlichen Begrüßung und Vorstellungsrunde ging es am ersten Nachmittag darum, die Erwartungen an Jugendleitungen und ihre Kompetenzen zu erarbeiten. Am Abend konnten die Teilnehmer:innen in der Einheit „Spielepädagogik“ nicht nur das DDADA-Modell kennenlernen, sondern auch direkt durch zahlreiche Spiele anwenden und ausprobieren.
Samstag: Lernen durch Praxis und Reflexion
Der Samstag begann mit einer intensiven Auseinandersetzung zu Gruppenphasen und -rollen, was für die Dynamik in Kinder- und Jugendgruppen von zentraler Bedeutung ist. Nachmittags lag der Fokus auf den Lebenswelten und Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen. In interaktiven Übungen setzten sich die Teilnehmer:innen mit Entwicklungspsychologie auseinander. Das Modul „Konfliktmanagement“ schloss den Tag ab und vermittelte, wie Konflikte präventiv erkannt und produktiv bearbeitet werden können.
Sonntag: Demokratie erleben mit Quararo
Am Sonntag stand das innovative Lernspiel Quararo im Mittelpunkt. Dieses Demokratiespiel bringt den Teilnehmenden spielerisch demokratische Entscheidungsformen näher. Mit Fokus auf die Arbeit als Jugendleitung wurde die Einheit speziell angepasst, um die Grundprinzipien der Entscheidungsfindung und Diskussion praxisnah zu vermitteln. In Teams mussten die Teilnehmer:innen Entscheidungen treffen und deren Konsequenzen diskutieren, was die Zusammenarbeit und Toleranz förderte.
Nach einer abschließenden Reflexionsrunde mit Feedback verabschiedeten sich die Teilnehmer:innen mit vielen neuen Ideen und Ansätzen für ihre zukünftige Arbeit.
Wir freuen uns darauf, die Teilnehmer:innen beim zweiten Teil des Grundkurses am 07.03.25 bis 09.03.25 wiederzusehen und ihren weiteren Weg zu begleiten!
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