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Zwei glückliche Preisträgerinnen beim Neujahrsempfang des SJR Landshut

Die Stadt Landshut ist ein weiteres Mal um zwei Preisträgerinnen reicher: Luisa Schmid und Andrea Wagner durften den bekannten Landshuter Jugendpreis für ehrenamtliches Engagement entgegennehmen. Laudatorin Lisa Roos sowie auch Oberbürgermeister Putz zollten den beiden Preisträgerinnen ihren Respekt.

 

Traditionsgemäß lud der SJR vergangenen Freitag zum Neujahrsempfang in die Alte Kaserne ein. Der Einladung gefolgt waren rund 70 Personen aus den Verbänden, des Ehrenamtes und der Politik. Vorsitzender Tobias Weger-Behl ließ es sich in seinen Grußworten nicht nehmen, auch politische Entscheidungen über Jugendthemen des Stadtrates zu kommentieren. So kritisierte er zum Beispiel den Beschluss des Bausenats, durch den Innenhof des Jugendzentrums in der Poschinger Villa eine Zufahrt zu geplanten Parkplätzen zu legen: "So kann man leider einen Begegnungsraum auch kaputt machen". Ebenso gab er einen Ausblick auf die so wichtige Standortfrage des Jugendzeltplatzes Mühlhof, für die eine genaue und gemeinsame Abwägung aller Standortfaktoren notwendig ist. Deutlich machte er, was es für diese Beantwortung der Frage nicht brauche: "Bereits im Vorfeld eine ablehnende Haltung zu vertreten und Entwicklungen zu torpedieren, halte ich für wenig zweckmäßig und professionell."
Im Zentrum der Grußworte des anwesenden OB Alexander Putz stand der Dank für die ehrenamtliche Jugendarbeit in Landshut. So betonte er zum einen die hohe Bedeutung der vielfältigen Arbeit des SJRs. Besonders hob er hierbei die Stadtteilarbeit Porschestraße und die Aktionen in den Sommerferien hervor. Zum anderen dankte er auch den ehrenamtlichen Jugendlichen, besonders freilich den beiden Preisträgerinnen des Abends für ihr großes Engagement.
Was die beiden Damen in ihrer Freizeit unentgeltlich neben Beruf und Studium alles leisten, erfuhren die Gäste von Lisa Roos, der Laudatorin des Abends. Luisa Schmid ist schon seit jungen Jahren in der Pfarrei Hl. Blut aktiv. Seit 2014 bekleidet sie beim BDKJ Landshut-Stadt das Amt der weiblichen Vorsitzenden, welches sie mit viel Einsatz und in eloquenter Art und Weise ausübt. Neben ihrem Studium engagiert sie sich darüber hinaus noch in anderen Vereinen, wie dem Schützenverein oder dem Skiclub. Auch Andrea Wagner ist seit vielen Jahren im ehrenamtlichen Engagement verwurzelt. Als Sportlerin, genauer gesagt als Leichtathletin, ist sie im ETSV 09 in der Jugendabteilung aktiv. Die bayerische Meisterin im Siebenkampf verliert nie die gute Laune und ist daher sowohl in ihrem Team, in einer Tanzgruppe als auch als Kampfrichterin sehr beliebt.
Die besondere Bedeutung solcher engagierten Jugendlichen machten auch die Preisskulpturen deutlich. "Jedes Exemplar ist ein Unikat und die kleine Königskrone oben auf zeigt schon - hier stehen zwei "kleine" Königinnen!". In gemütlicher Atmosphäre konnten die Gäste den Abend bei gutem Essen und netten Gesprächen ausklingen lassen.

Auf die Preisträgerinnen warteten neben einer Urkunde mitsamt Scheck auch noch eine einzigarte Skulptur Die beiden Preisträgerinnen Luisa Schmid und Andrea Wagner (zweite und dritte v.l.) mit Tobias Weger-Behl, Alexander Putz und Lisa Roos (v.l.)  Die besondere Bedeutung der Arbeit des Stadtjugendrings hob Oberbürgermeister Alexander Putz in seinen Grußworten hervor Sichtlich glücklich waren die beiden Preisträgerinnen bei der Übergabe der Preise  SJR-Vorsitzender Tobias Weger-Behl sprach in seinem Grußworten auch mit kritischer Stimme hinsichtlich mancher jugendpolitischen Entscheidungen des Stadtrates

Stadtjugendring Landshut
Liesl-Karlstadt-Weg 4
84036 Landshut
Telefon: 0871/274610

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